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Andreas Tschudin

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Verschüttet

Aktualisiert: 6. Apr 2019


Willkommen! Schön das du dir Zeit nimmst!

Der Blog handelt davon, wie Dinge in unserem Leben verschüttet wurden und dass es wichtig ist, all das verloren gegangene wieder hervor zu holen.


Wir alle haben Dinge in unserem Leben die wir gerne machen.

Was ist es bei dir?

Musik? Kunst? Lesen? Schreiben? Handwerk? Gartenarbeit? Oder etwas ganz anderes?


Die Dinge die dir in den Sinn gekommen sind, machst du die auch wirklich gerne? Oder kannst du sie "nur" gut?


Den meisten Menschen geht es so! Dinge die wir gerne machen, können wir meistens auch gut ausführen. Wir sprechen darüber, lesen Blogs oder besuchen Kurse.


Ich möchte aber heute nicht über die Dinge schreiben welche wir gerne machen und auch gut können. Heute geht es um die eine Sache, in unserem Herzen. Wir tragen sie mit uns, sprechen aber vielleicht nicht darüber weil es ja peinlich sein könnte.

Es gibt Sachen in uns drin, die uns eigentlich Freude machen würden, aber diese Freude kann nie zum Ausdruck kommen.


Mein Beispiel:

Kunst hat mich schon sehr früh in meinem Leben interessiert.

Das Mischen von Farben, Zusammenspiel von Formen. Etwas darzustellen, sei es auf einem Blatt Papier, auf einer Leinwand oder auf festen Material.

Für mich ist Kunst etwas sehr persönliches. Es zeigt eine sehr persönliche Seite des Künstlers.

Das Objekt ist geprägt vom Künstler, seiner Laune, wie es ihm gerade geht.


Das Museum Fondation Beyeler in Riehen BS, ist für mich ein Ort, wo die Architektur des Gebäudes, der Garten und die darin gezeigte Kunst zusammen verschmelzen. Es wird zu einem einzigen Kunstwerk in sich.


Selbst habe ich immer wieder gezeichnet, am liebsten mit Farb- und Bleistift.

Ich war nie wirklich gut darin, aber es hat mir sehr Spass gemacht. Sehr früh habe ich mich verglichen, Leute kamen und machten sich lustig über das was ich gezeichnet habe.

Irgendwann habe ich dann aufgehört. Es hatte ja keinen Sinn, ich habe mich nicht verbessert.


Mittlerweilen habe ich das Glück in einem Umfeld zu sein, wo es einige Künstler gibt.

Diese sind hervorragend und einzigartig in dem was sie tun.

Eine Frau aus diesem Umfeld erzählte ihre Geschichte wie sie zur Kunst kam und wie es in ihrem Leben damit ablief.

Inspieriert davon, habe ich mich entschlossen selber wieder anzufangen zu zeichnen.

Ich habe meine Freude am Zeichnen wieder entdeckt. Im Moment habe ich nicht sehr viel Zeit dafür, wenn ich aber mich hinsetzte und anfange zu zeichnen, merke ich wie ich abschalten kann. Meiner Fantasie freien Lauf zu lassen und wie es mir gut tut, etwas zu verfolgen was wir Freude macht. Ich spüre wie mehr Ruhe und Zufreidenheit in mein Leben kommt.

Ob ich nun gut bin darin?

Ich mache Fortschritte darin und das ist für mich eine weitere Freude.



Was ich daraus gelernt habe:


- Es gibt Dinge in unserem Leben die wir gerne machen, aber nicht unbedingt gut können. UND ES SPIELT KEINE ROLLE!


- Es gibt Dinge die von anderen in unserem Leben "verschüttet" werden. Ich denke dass dies geschieht, ohne dass die Menschen das wirklich wollen.


- Es braucht Mut die verschütteten Dinge wieder zu beleben. Aber es lohnt sich!


Ich möchte dich ermutigen dir folgendes zu überlegen: Gibt es Dinge in deinem Leben, welche tief in dir drin schlummern, dich freudig stimmen, aber sie noch keinen Ausdruck finden?


Hier einige Beispiele:

Kochen, Sport, Musik, Malen, Tanzen, technische Dinge, ein Handwerk, Schreiben, Reisen, draussen sein?


Jetzt steht das Wochenende vor der Tür, mach mal wieder das was, in dir drin ist, egal wie es heraus kommt, aber mache es und merke was es etwas mit dir macht.

Ich bin überzeugt, dass es positiv enden wird.


Ich wünsche dir viel Spass dabei ;-)


Herzliche Grüsse


Euer


Andreas Tschudin


PS. Das Bild zu diesem Blog, zeigt wie es bei mir aussehen kann wenn ich zeichne.




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